Gehalt der Top-Banker in China schmilzt nach Reform um die Hälfte

Peking - In China hat die staatlich angeordnete Gehaltsreform die Vergütung der Vorstandchefs der fünf größten Banken vergangenes Jahr halbiert. So verdiente etwa Jiang Jianqing, Leiter des nach Anlagen weltgrößten Kreditinstituts Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) , nur noch umgerechnet knapp 75.000 Euro, wie aus dem zuletzt vorgelegten Geschäftsbericht hervorgeht.

Das war weniger als 1 Prozent des Gehalts von JPMorgan-Chef Jamie Dimon 2015. Gleiches droht den Bossen von 72 weiteren großen Staatsfirmen, wie etwa PetroChina oder China Mobile. Die Regierung in Peking will Unternehmen in Staatsbesitz reformieren und streicht dabei auch die Gehälter der Vorstände zusammen.

Die Einbrüche beim Lohn gehen bei den Kreditinstituten mit einem deutlich schwächeren Gewinnwachstum einher. Den Banken machen vor allem Zinskürzungen und Kreditausfälle zu schaffen. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft leidet unter einem deutlich abgeflauten Wirtschaftswachstum, das die Regierung mit Reformen abzustützen versucht.

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Washington (APA/dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken als von Experten erwartet. Sie fielen um 6,9 Mio. Barrel auf 412,7 Mio. Barrel, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Minus von 3,2 Mio. Barrel erwartet.
 

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US-Rohöllagerbestände sanken überraschend deutlich

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - Der deutsche Chemiekonzern BASF hat seinen Gewinn im vergangen Jahr deutlich gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) legte nach ersten Berechnungen um 32 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro zu, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte.
 

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