Gehalt von Morgan-Stanley-Chef steigt auf 16 Millionen Dollar

Das Gehalt von Morgan-Stanley -Chef James Gorman steigt um ein Drittel auf 16 Millionen Dollar (14,88 Mio. Euro). Die Ergebnisse der Bank seien im vergangenen Jahr überzeugend gewesen, erklärte der Verwaltungsrat des US-Konzerns in Unterlagen, die am Mittwoch bei den Aufsichtsbehörden eingereicht wurden. Allerdings gebe es noch Raum für weitere Fortschritte.

Gorman habe die Erwartungen übertroffen, aber nicht "erheblich". Für 2013 hatte der gebürtige Australier zwölf Millionen Dollar erhalten. Legt man für das vergangene Jahr die Berechnungsmethode der Börsenaufsicht SEC zugrunde, kommt der Manager auf 23,3 Millionen Dollar - nach 14,4 Millionen Dollar im Jahr 2013. In diesen Summen sind auch Boni aus Vorjahren und Zulagen enthalten.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen