Gefco Österreich legte 2014 beim Umsatz deutlich zu

Die Österreich-Tochter des internationalen Logistikkonzern Gefco konnte 2014 den Umsatz um 13 Prozent auf 33 Mio. Euro steigern. In der von Wien aus betreuten Südosteuropa-Region wurde in 13 Ländern ein Umsatz von 746 Mio. Euro eingefahren, ein Anstieg von 7,8 Prozent. Regionalleiter Pierre-Jean Lorrain will heuer einen Zuwachs von 15 Prozent erreichen.

Dies will er durch den Ausbau des Geschäftes mit den ehemaligen Sowjetrepubliken sowie neuen Geschäftsfeldern im Nicht-Automotiven-Bereich sicher stellen, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung. Etwa ein Drittel des Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen mit Kunden aus dem Automotive-Bereich, zwei Drittel mit Industriekunden. Die Niederlassungen in St. Valentin und Wien werden ausgebaut, dafür sucht Gefco noch Mitarbeiter.

Außerdem wird Wien als Südosteuropa-Drehscheibe aufgewertet, es kommen noch die Länder Griechenland und Serbien dazu.

Gefco Österreich wurde 2004 gegründet und verfügt mittlerweile über fünf Niederlassungen (Wien, Spillern, St. Valentin, Schwertberg und Zettling) und beschäftigt insgesamt 70 Mitarbeiter. Seit 2012 ist Gefco zu 75 Prozent im Besitz der JSC Russian Railways (RZD), 25 Prozent hält PSA Peugeot Citroen. Zu den wichtigsten Kunden zählen die österreichische Agrana sowie Case New Holland, Dynacast, Fiat, General Motors (GM), Georg Fischer Automotive, Knauf, Magna, PSA Peugeot Citroen, voestalpine und VW.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los