Gebrauchtwagenzulassungen stagnierten im April

Nach Angaben der Statistik Austria sind die Kfz-Zulassungen um nur 30 auf 104.272 Stück erhöht worden. Die Zahl der gebrauchten Pkw ist um 0,4 Prozent gestiegen.

Wien. Die Kfz-Gebrauchtzulassungen sind heuer im April kaum bewegt - sie sind gegenüber dem Vorjahresmonat um 30 auf 104.272 gestiegen. Bei Pkw erhöhte sich die Zahl um 0,4 Prozent auf 77.779 Stück, wie die Statistik Austria heute, Donnerstag, mitteilte.

Alte Dieselautos waren mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent stärker nachgefragt als vor einem Jahr. Dafür wurden um 2,1 Prozent weniger gebrauchte Benziner zugelassen.

Zu den gefragtesten Pkw-Marken gehörten Skoda (plus 5,7 Prozent), Mercedes (plus 4,8 Prozent), Audi (plus 4,1 Prozent), VW (plus 2,3 Prozent), Peugeot (plus 1,9 Prozent) und Opel (plus 0,6 Prozent). Weniger Nachfrage herrschte nach Marken wie Ford (minus 6,9 Prozent), Renault (minus 2,6 Prozent), Seat (minus 1,9 Prozent) und BMW (minus 1,3 Prozent).

Mehr Gebrauchtzulassungen am Nutzfahrzeugemarkt gab es bei Lkw der Klasse N1 (plus 5,6 Prozent), Lkw der Klasse N2 (plus 43,4 Prozent) und Lkw der Klasse N3 (plus 51 Prozent). Rückläufig entwickelten sich Sattelzugfahrzeuge (minus 10,5 Prozent) sowie land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen (minus 4,6 Prozent).

Bei den Zweirädern stiegen die Gebrauchtzulassungen von Leichtmotorrädern (plus 1,6 Prozent). Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat waren hingegen bei Motorrädern (minus 5,4 Prozent) und Motorfahrrädern (minus 4,7 Prozent) zu verzeichnen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro