GE streicht nach Übernahme von Alstom-Energiesparte 6500 Jobs

General Electric will nach der Übernahme der Energiesparte des französischen Industriekonzerns Alstom in den kommenden zwei Jahren 6500 Stellen streichen. Allein in der Schweiz sollen bis zu 1300 Arbeitsplätze wegfallen, wie der amerikanische Siemens -Rivale am Mittwoch mitteilte. 765 Stellen würden in Frankreich abgebaut, sagte ein Konzernsprecher. Hier sei vor allem die Verwaltung betroffen.

Die Gewerkschaften seien bereits über die Pläne informiert worden. GE halte aber an seiner Zusage fest, im Zuge der Übernahme unter dem Strich binnen drei Jahren 1000 neue Jobs in Frankreich zu schaffen. Von Kürzungen in Deutschland wurde zunächst nichts bekannt.

Nach Abschluss der Übernahme der Alstom-Sparte vergangenen November beschäftigt der neue Energiebereich von GE Unternehmensangaben zufolge in 120 Ländern 65.000 Mitarbeiter.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

Newsticker

Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

Newsticker

Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

Newsticker

"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber