GE streicht nach Übernahme von Alstom-Energiesparte 6500 Jobs

General Electric will nach der Übernahme der Energiesparte des französischen Industriekonzerns Alstom in den kommenden zwei Jahren 6500 Stellen streichen. Allein in der Schweiz sollen bis zu 1300 Arbeitsplätze wegfallen, wie der amerikanische Siemens -Rivale am Mittwoch mitteilte. 765 Stellen würden in Frankreich abgebaut, sagte ein Konzernsprecher. Hier sei vor allem die Verwaltung betroffen.

Die Gewerkschaften seien bereits über die Pläne informiert worden. GE halte aber an seiner Zusage fest, im Zuge der Übernahme unter dem Strich binnen drei Jahren 1000 neue Jobs in Frankreich zu schaffen. Von Kürzungen in Deutschland wurde zunächst nichts bekannt.

Nach Abschluss der Übernahme der Alstom-Sparte vergangenen November beschäftigt der neue Energiebereich von GE Unternehmensangaben zufolge in 120 Ländern 65.000 Mitarbeiter.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne