Milliarden-Deal: GE verkauft Gewerbeimmobilien-Geschäft

Mega-Deal von GE: Der Verkauf der Sparte für Gewerbeimmobilien ist nun fixiert: Für 26,45 Milliarden Dollar. Käufer sind unter anderem der Finanzinvestor Blackstone und die US-Bank Wells Fargo.

Fairfield (Connecticut/USA). US-Konzern General Electric (GE) verkauft fast sein gesamtes Gewerbeimmobilien-Geschäft für 26,5 Mrd. Dollar (24,6 Mrd. Euro). Käufer sind unter anderem der Finanzinvestor Blackstone und die US-Bank Wells Fargo, teilte der Konzern am Freitag mit. Außerdem kündigte GE den Rückkauf eigener Aktien im Volumen bis zu 50 Mrd. Dollar an.

GE hatte schon länger erklärt, sich auf das Industriegeschäft konzentrieren zu wollen - etwa auf Flugzeugtriebwerke und Generatoren. Erst Mitte 2014 hatte der Konzern Siemens im Rennen um die französische Industrieikone Alstom geschlagen.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma