Gazprom will 2,2 Mrd. Dollar in serbische Tochter NIS investieren

Belgrad/Moskau (APA) - Der russische Erdölkonzern Gazprom will bis 2025 in seine serbische Tochter-Firma NIS 2,2 Mrd. Dollar (1,86 Mrd. Euro) investieren. Dies berichtete am Mittwoch die Belgrader Tageszeitung "Politika" unter Berufung auf den Chef der Öl-Tochter Gazprom Neft, Alexander Djukow.

Seit der Übernahme des Mehrheitspakets in der serbischen Firma im Jahre 2009 wurden nach diesen Angaben bereits 2,5 Mrd. Euro in das Unternehmen investiert.

Laut früheren Medienberichten hatte NIS voriges Jahr 16,1 Mrd. Dinar (135,07 Mio. Euro) Gewinn gemacht und war damit das gewinnbringendste Unternehmen in Serbien.

Frankfurt (APA/Reuters) - Aus Furcht vor einem Nachfrage-Einbruch kehren Anleger TomTom den Rücken. Die Aktien des Navigationsgeräte-Anbieters stürzten am Dienstag in Amsterdam um knapp 30 Prozent ab und steuerten auf den größten Tagesverlust seit mehr als 13 Jahren zu. Mit 6,03 Euro waren sie so billig wie zuletzt vor fast zweieinhalb Jahren.
 

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Google-Deal mit Autobauern "schwerer Schlag für TomTom"

Frankfurt (APA/Reuters) - Die VW-Nutzfahrzeugsparte Traton baut ihr Engagement auf dem chinesischen Markt aus. Zusammen mit dem zur CNHTC -Gruppe gehörenden Unternehmen Sinotruk soll ein schwerer Lkw der Marke MAN für Kunden in der Volksrepublik entwickelt werden, wie Traton am Dienstag mitteilte.
 

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VW-Nutzfahrzeugtochter Traton will in China schwere Lkw bauen

Wien (APA) - Die Österreicher sind bezüglich der Weitergabe ihrer Finanzdaten an Dritte vergleichsweise sehr misstrauisch. Nur 24 Prozent wären bereit, Drittanbietern Zugriff auf ihre Bankkonten zu gewähren. In Osteuropa etwa sind die Bedenken bezüglich Datenschutz deutlich geringer, so das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von A.T. Kearny zum Thema "Open Banking".
 

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Österreicher bei Weitergabe von Finanzdaten sehr skeptisch