Gästenächtigungen in Wien stiegen im Oktober um 3,4 Prozent

Wien (APA) - Wien vermeldet in Sachen Gästenächtigungen einen neuen Oktober-Rekord: Mit 1,4 Mio. Gästenächtigungen wurde im vergangenen Monat der bisherigen Bestwert aus dem Jahr 2016 um 3,4 Prozent übertroffen. Für den Zeitraum Jänner bis Oktober ergeben sich damit laut einer Aussendung des Wien-Tourismus knapp 13 Mio. Nächtigungen - ein Plus von 4 Prozent.

Die wichtigsten Märkte haben sich im Vormonat allerdings unterschiedlich entwickelt: Während Deutschland, China und Russland im zweistelligen Prozentbereich und die USA und Spanien einstellig wuchsen, konnten Österreich, die Schweiz, Frankreich, Großbritannien oder Italien das Vorjahresergebnis nicht halten, hieß es in eine Aussendung. Zuwächse gab es weiters aus Japan, Südkorea oder Australien.

Wiens Betten waren im Oktober heuer durchschnittlich zu 62,4 Prozent ausgelastet (10/2016: 62,2 Prozent), die Zimmer zu rund 80 Prozent (10/2016: rund 79 Prozent). Der Netto-Nächtigungsumsatz der Beherbergungsbetriebe ist heuer um 8 Prozent im Vergleich zur entsprechenden Periode 2016 gestiegen - wobei die Zahlen derzeit bis September vorliegen. Er betrug in diesen neun Monaten 573 Mio. Euro.

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Regierung schiebt ihr Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts einem Medienbericht zufolge auf die lange Bank. Die Ausgaben sollen die Einnahmen nun erst 2025 decken und damit fünf Jahre später als bisher geplant, berichtete die Tageszeitung "Nikkei" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Budgetentwurf.
 

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Bericht - Japan erwartet erst 2025 ausgeglichenes Budget

Wien/Linz (APA) - Der heutige 33. Tag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat gleich mit einigen Absenzen begonnen. Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki und ein Angeklagter zur Causa Linzer Terminal Tower ließen sich durch ihre Anwälte entschuldigen.
 

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Grasser-Prozess - Drei Angeklagte heute nicht da

Wien (APA) - Die arabische Fluglinie Kuwait Airways, die zuletzt in Deutschland für Kritik sorgte, weil sie die Beförderung eines Israelis verweigert hatte, wird ab Juni auch nach Wien fliegen, berichtet die "Presse" am Mittwoch. Geplant sind demnach drei wöchentliche Direktverbindungen zwischen Wien und dem internationalen Flughafen in Kuwait. Vorerst soll die Fluglinie bis September nach Wien fliegen.
 

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Antiisraelische Fluglinie Kuwait Airways fliegt ab Juni nach Wien