Gästenächtigungen: Wien verzeichnete im April Minus von 1,5 Prozent

Wien (APA) - Nach mehreren Rekordmonaten hat Wien im April bei den Gästenächtigungen ein Minus verzeichnet. Aufgrund früher Ostern konnte der Nächtigungsrekord aus dem Vergleichsmonat 2017, der ein Plus von 14 Prozent gebracht hatte, nicht erreicht werden, gab der Wien-Tourismus in einer Aussendung am Dienstag bekannt. 1.383.000 Nächtigungen bedeuteten eine Reduktion von 1,5 Prozent.

Insgesamt wurden im ersten Jahresdrittel 4.289.000 Nächtigungen gezählt, was ein Plus von 4,5 Prozent bedeutet. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Hotellerie, der nun für die Monate Jänner bis März vorliegt, beträgt 142,2 Mio. Euro, das sind 14,1 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2017.

Sieben der zehn nächtigungsstärksten Herkunftsmärkte Wiens verzeichneten im April Rückgänge: Jene aus Deutschland, der Schweiz und Spanien fielen zweistellig aus, die aus den USA, Großbritannien, Frankreich und China spielten sich im einstelligen Prozentbereich ab. Österreich, Italien und Russland hingegen konnten ihre Werte aus dem Vergleichsmonat des Vorjahres übertreffen. Die durchschnittliche Auslastung der Wiener Betten betrug im heurigen April 62,9 Prozent (4/2017: 65,2 Prozent), gleichzeitig hatte Wiens Hotellerie mit rund 64.400 Betten um etwa 800 mehr anzubieten als im April 2017.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro