G-7 wollen "robuste Maßnahmen" gegen Cyber-Attacken ergreifen

G-7 wollen "robuste Maßnahmen" gegen Cyber-Attacken ergreifen

Die sieben großen Industrienationen wollen in enger Kooperation "entschiedene und robuste Maßnahmen" gegen Cyberangriffe durch Staaten, unabhängige Hacker oder auch Terroristen ergreifen. In der Abschlusserklärung des G-7-Gipfels in Ise-Shima in Japan bekräftigten die Staats- und Regierungschefs am Freitag die Anwendung des Völkerrechts auch im Internet.

Das räumt Staaten dann auch das Recht auf Selbstverteidigung mit Waffengewalt ein.

Mit Blick auf Sperren von Internetseiten in China, Russland und anderen repressiven Ländern fordert die Staaten-Gruppe den "freien Fluss von Informationen, um die Offenheit, Transparenz und die Freiheit des Internets zu wahren". Ein zugängliches und verlässliches Internet sei eine "wesentliche Grundlage für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand". Es fördere auch gemeinsame Werte wie Freiheit, Demokratie und Respekt für Menschenrechte.

China sperrt mit seiner "Großen Firewall" nicht nur Google-Dienste wie die Suchmaschine, sondern auch Soziale Medien wie Facebook, Twitter oder die Videoplattform Youtube. Geblockt sind ferner verschiedene internationale Zeitungen sowie politisch unliebsame Webseiten.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro