G-7-Finanzminister loben Reformkurs in der Ukraine

Berlin - Die G-7-Finanzminister haben das geplante Reformpaket der ukrainischen Regierung gelobt und Kiew weitere Finanzhilfen in Aussicht gestellt. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung schreiben die führenden westlichen Industrieländer, auf dieser Grundlage sei eine "positive Beratung" der Ukraine-Finanzhilfen durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) in den kommenden Tagen zu erwarten.

"Das Programm wird frühzeitige zusätzliche Finanzierung bereitstellen, um der Ukraine zügig beim laufenden ehrgeizigen Reformprozess zu helfen", heißt es in der Erklärung. Die G-7-Mitglieder sind wichtige IWF-Anteilseigner, Deutschland hat derzeit den G-7-Vorsitz.

Das Ukraine-Programm werde "durch substanzielle finanzielle Hilfe der G-7 und anderer Partner unterstützt", hieß es weiter. Die von der Regierung in Kiew angestrebte Reformagenda umfasse "alle notwendigen Elemente", um die wirtschaftliche Lage sofort zu stabilisieren, mittelfristig zu robustem Wachstum zurückzukehren und den Lebensstandard der Ukrainer zu verbessern.

"Die internationale Gemeinschaft steht bereit, der Ukraine beizustehen, während sie Reformen in dieser kritischen Zeit ihrer Geschichte umsetzt", erklärten die Finanzminister von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und den USA.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte