Fußball: ÖFB stimmt bei FIFA-Präsidentenwahl für Ali bin al-Hussein

Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) wird bei der Wahl des FIFA-Präsidenten am Freitag in Zürich für Ali bin al-Hussein stimmen. Der ÖFB schloss sich damit der Mehrheit der Mitglieder der Europäischen Fußball-Union (UEFA) an, die sich bei einem Meeting am Donnerstagmittag mit großer Mehrheit für den jordanischen Prinzen ausgesprochen hatte.

Al-Hussein ist der einzige Herausforderer des umstrittenen aktuellen FIFA-Präsidenten Joseph Blatter, der trotz des am Mittwoch ausgebrochenen FIFA-Skandals eine fünfte Amtszeit anstrebt. Der 79-jährige Schweizer Blatter gilt aufgrund der Unterstützung aus Afrika und Asien als klarer Favorit.

Der ÖFB hatte per einstimmigem Präsidiumsbeschluss festgelegt, nicht für Blatter zu stimmen, aber offen gelassen, ob Präsident Leo Windtner für Al-Hussein votiert oder sich der Stimme enthält. Nach dem am Vortag publik gewordenen Korruptionsskandal entschied sich der ÖFB nun, Prinz Ali bin al-Hussein aus Jordanien zu unterstützen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte