Fußball: Nobelpreiszentrum will nicht mehr mit FIFA zusammenarbeiten

Angesichts des Korruptionsskandals bei der FIFA will das Nobelpreiszentrum in Oslo seine Zusammenarbeit mit dem Weltfußballverband beenden. Der Verwaltungsrat habe das Zentrum beauftragt, die Kooperation mit der FIFA zu beenden, sobald die Umstände dies zuließen, hieß es in einer Erklärung. Die Korruptionsvorwürfe gegen den Verband sprach das Gremium nicht direkt an.

Das Nobelpreiszentrum ist ein Ableger des Nobelpreiskomitees, das jedes Jahr den Friedensnobelpreis vergibt. Das Zentrum war 2012 eine Partnerschaft mit der FIFA eingegangen. Sie gründeten die Initiative "Handschlag für den Frieden", die die Kapitäne von Fußballmannschaften auffordert, sich vor und nach einem Spiel die Hand zu geben und auch das Schiedsrichterteam zu grüßen. Nach dem Ende der Kooperation mit der FIFA will das Nobelpreiszentrum nach eigener Angabe diese Initiative mit dem norwegischen Fußballverband fortsetzen.

Teilweise veröffentlichte Ermittlungen der FIFA-Untersuchungskammer haben ergeben, dass bei der Vergabe der Weltmeisterschaften an Russland im Jahr 2018 und an Katar im Jahr 2022 hohe Summen an Schmiergeldern geflossen sind. Einige frühere und amtierende FIFA-Funktionäre wurden festgenommen.

Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA

Air Berlin - Unterlegene Bieter zürnen, Arbeitnehmer in Sorge

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