Fußball: Neymar-Transfer könnte Barca mehr als 158 Millionen Euro kosten

Madrid - Die Verpflichtung des Brasilianers Neymar könnte für den FC Barcelona unfreiwillig zum Rekordtransfer werden. Wie das spanische Sportball "Marca" (Dienstag-Ausgabe) vorrechnete, würden sich die Gesamtkosten für die Katalanen bereits auf 158,3 Millionen Euro belaufen. Die Justiz legt dem Fußball-Großclub zur Last, beim Transfer Neymars im Sommer 2013 gegen Steuergesetze verstoßen zu haben.

57 Millionen Euro hatte Barcelona ursprünglich als offizielle Ablösesumme an den FC Santos angegeben. Im Zuge der Ermittlungen schraubte sich die Summe inzwischen auf zumindest 83,4 Millionen hoch. Wie die "Marca" anführte, wurde aufgrund diverser Vermittlungs-, Straf- und Bonuszahlungen die 100-Millionen-Marke aber bereits gesprengt. Dazu kommen noch mehr als 50 Millionen Euro an Geldstrafen, die Ex-Präsident Sandro Rosell, der jetzige Vereinsboss Josep Maria Bartomeu und Barcelona von der Staatsanwaltschaft auferlegt werden. Dies war erst am Montag aus Justizkreisen bekannt geworden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte