Frankreich will Drohnen über EM-Stadien abwehren

Paris - Mit Anti-Drohnen-Technik sollen während der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich unerlaubte Überflüge verhindert werden.

Gebiete über den zehn EM-Stadien und den Trainingslagern der 24 beteiligten Teams sollen zu Flugverbotszonen erklärt werden, wie der Sicherheitschef der EURO, Ziad Khoury, der Nachrichtenagentur Associated Press sagte.

Mithilfe der Technik soll die Kontrolle über die Drohnen übernommen werden, sobald sie entdeckt sind. Mit unerlaubten Überflügen von Drohnen haben Frankreichs Sicherheitskräfte reichlich Erfahrungen.

In den vergangenen zwei Jahren gab es Dutzende solcher Zwischenfälle in überwachten Flugverbotszonen über Atomkraftwerken des Landes sowie über der Hauptstadt Paris. Es ist nicht bekannt, ob dabei kriminelle Hintergründe im Spiel waren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro