Fußball: Clubchef Berlusconi schließt Verkauf von AC Milan aus

Mailand - Club-Präsident Silvio Berlusconi hat einen Verkauf des italienischen Fußball-Topclubs AC Milan am Mittwoch dezitiert ausgeschlossen. Der frühere Ministerpräsident Italiens reagierte damit auf Medienberichte, wonach Milan den Besitzer wechseln könnte. Diese Gerüchte seien "völlig unbegründet", ließ der 78-jährige Berlusconi verlautbaren.

Der Medientycoon erwarb 1986 die Aktienmehrheit des mehrfachen Europacup-Siegers. Unter Berlusconi holte Milan fünfmal die Trophäe im Cup der Landesmeister bzw. Champions League. In der jüngeren Vergangenheit schlitterte Milan jedoch in ein Tief. Die vergangene Saison in der Serie A beendete der Club als Achter, eine Position die Milan auch aktuell innehat.

Die Tageszeitung "La Repubblica" berichtete von Berlusconis vermeintlichen Verkaufsabsichten. Ein Käufer müsste laut dem Blatt jedoch bis zu 800 Millionen Euro für die Übernahme bezahlen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro