Mobilfunker Spusu neuer Hauptsponsor bei SKN St. Pölten

St. Pölten (APA) - Der virtuelle Mobilfunkbetreiber "Spusu" ist für die kommenden fünf Jahre neuer Hauptsponsor bei Fußball-Bundesligist SKN St. Pölten. General Manager Andreas Blumauer sprach am Donnerstag von einem "Meilenstein" für den Club. "Von der Wichtigkeit ist dieser Deal gleichzusetzen mit dem Aufstieg in die Bundesliga." Über Summen wurden branchenüblich keine näheren Angaben gemacht.

SKN-Präsident Helmut Schwarzl betonte die Notwendigkeit potenter Sponsoren. "Das ist eine neue Chance, die wir nutzen wollen. Wenn wir in der Bundesliga mithalten wollen, müssen wir wachsen." "Spusu"-Geschäftsführer Franz Pichler will mit dem Engagement "einen weiteren Schritt in den Fußball setzen, um die Marke zu stärken."

Als "Zuckerl" für die Fans stellt der neue Sponsor für das kommende Heimspiel am Samstag gegen die Wiener Austria 3.000 Karten um zehn Euro zur Verfügung. Gegen die "Veilchen" soll der sensationelle Saisonstart mit möglichst vielen Zusehern im Rücken prolongiert werden. Aus den ersten vier Spielen holten die im Vorjahr noch abstiegsbedrohten und nun zweitplatzierten "Wölfe" zehn Punkte und liegen damit nur zwei Zähler hinter makellosen Salzburgern.

Für "Spusu" ist es nicht das erste Engagement im heimischen Sport. Seit der Saison 2017/18 fungiert man als Namenssponsor der Handball Liga Austria (HLA).

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro