Mobilfunker Spusu neuer Hauptsponsor bei SKN St. Pölten

St. Pölten (APA) - Der virtuelle Mobilfunkbetreiber "Spusu" ist für die kommenden fünf Jahre neuer Hauptsponsor bei Fußball-Bundesligist SKN St. Pölten. General Manager Andreas Blumauer sprach am Donnerstag von einem "Meilenstein" für den Club. "Von der Wichtigkeit ist dieser Deal gleichzusetzen mit dem Aufstieg in die Bundesliga." Über Summen wurden branchenüblich keine näheren Angaben gemacht.

SKN-Präsident Helmut Schwarzl betonte die Notwendigkeit potenter Sponsoren. "Das ist eine neue Chance, die wir nutzen wollen. Wenn wir in der Bundesliga mithalten wollen, müssen wir wachsen." "Spusu"-Geschäftsführer Franz Pichler will mit dem Engagement "einen weiteren Schritt in den Fußball setzen, um die Marke zu stärken."

Als "Zuckerl" für die Fans stellt der neue Sponsor für das kommende Heimspiel am Samstag gegen die Wiener Austria 3.000 Karten um zehn Euro zur Verfügung. Gegen die "Veilchen" soll der sensationelle Saisonstart mit möglichst vielen Zusehern im Rücken prolongiert werden. Aus den ersten vier Spielen holten die im Vorjahr noch abstiegsbedrohten und nun zweitplatzierten "Wölfe" zehn Punkte und liegen damit nur zwei Zähler hinter makellosen Salzburgern.

Für "Spusu" ist es nicht das erste Engagement im heimischen Sport. Seit der Saison 2017/18 fungiert man als Namenssponsor der Handball Liga Austria (HLA).

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen