1.FC Köln-Sportchef Schmadtke steht zu Peter Stöger: "Gibt keinen Plan B"

Köln (APA/dpa) - Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln schaut sich noch nicht nach möglichen Alternativen für Trainer Peter Stöger um. "Ich beschäftige mich nicht mit anderen Trainern, es gibt keinen Plan B", versicherte der Geschäftsführer des Letzten der deutschen Fußball-Bundesliga bei Sport1. Der Sportchef rechnet auch nicht damit, dass Stöger von sich aus geht.

"Die Statements von Peter Stöger sind eindeutig, dass er nicht zurücktritt", meinte Schmadtke. Angesprochen auf die in Medien gehandelten Markus Weinzierl und Dirk Schuster bekräftigte er: "Da ich mich nicht mit Plan B beschäftigt habe, spielen diese Namen auch keine Rolle."

Seine Rückendeckung für den Wiener begründet Schmadtke mit der guten Arbeit Stögers, der in den vergangenen vier Jahren stets alle Saisonziele erreicht hatte. "Er hat einen Zugang zur Mannschaft, und weil er es immer wieder hinbekommt, einen Plan zu entwickeln, den das Team versucht umzusetzen. Das ist der Ausdruck der Art und Weise, wie wir spielen", erklärte er.

Der FC, der sich im Vorjahr als Fünfter erstmals nach 25 Jahren für den Europacup qualifizierte, hat nach neun Spielen erst zwei Punkte auf dem Konto und war am Sonntag gegen den Vorletzten Werder Bremen nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Auch in der Europa League haben die Rheinländer alle drei bisherigen Spiele verloren.

Wien (APA) - Der österreichische Airline-Caterer Do&Co hat im Halbjahr 2018/19 weniger Umsatz, aber deutlich mehr Nettogewinn gemacht. Der Gesamtumsatz ging um 3,7 Prozent auf 433,9 Mio. Euro zurück, was unter anderem auf einen Umsatzeinbruch um 28 Prozent im Bereich "Restaurants, Lounges & Hotel" zurückzuführen ist. Ende März endete die Zusammenarbeit mit den ÖBB im Zugcatering, was Umsätze wegbrechen ließ.
 

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Caterer Do&Co erzielte im Halbjahr weniger Umsatz, aber mehr Gewinn

London (APA/Reuters/dpa) - Der britische Brexit-Minister Dominic Raab ist zurückgetreten. Er könne die Vereinbarung zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU nicht mittragen, teilte er in einem Schreiben am Donnerstag mit.
 

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Brexit - Zuständiger britischer Minister Raab zurückgetreten

Düsseldorf (APA/Reuters) - Währungsschwankungen machen dem stark in Schwellenländern engagierten Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Der Düsseldorfer Konzern konnte im dritten Quartal den Umsatz nur leicht steigern. Dieser legte um 1,1 Prozent auf fünf Mrd. Euro zu. Organisch - also bereinigt um Wechselkurseffekte und Zukäufe - verzeichnete Henkel indes ein Plus von 2,7 Prozent.
 

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Währungseffekte bremsen Henkel