Fußball: Ribery-Comeback am Wochenende wahrscheinlich


München (APA/dpa) - Fast vier Monate nach seinem letzten Pflichtspiel für den FC Bayern brennt Franck Ribery auf das ersehnte Comeback. "Ich fühle mich gut und bin fit", kommentierte der französische Kreativchef des deutschen Fußball-Rekordchampions mit Blick auf sein für Samstag eingeplantes erstes Bundesliga-Saisonspiel gegen den VfB Stuttgart.

Nach hartnäckigen Problemen an der Patellasehne hat er sich rechtzeitig zur ersten heißen Saisonphase zurückgemeldet: In nur 22 Tagen erwarten die Bayern mit David Alaba sieben Spiele, gleich drei Englische Wochen am Stück sind die erste große Belastungsprobe für Trainer Pep Guardiola und sein Team.

Ribery konnte die knapp zweiwöchige Länderspielpause nutzen, um den wochenlangen Trainingsrückstand zumindest teilweise aufzuholen. "Jetzt brauche ich Rhythmus", betonte der 31-Jährige. Wie Ribery stehen auch die Startelfchancen von Mehdi Benatia gut. Für den 26-Millionen-Neuzugang vom AS Roma wäre es sogar die Premiere im Bayern-Trikot, nachdem er zuletzt beim 1:1 auf Schalke wegen einer Wadenblessur noch gefehlt hatte.

Beide prominenten Rekonvaleszenten könnten von den Wehwehchen zweier anderer Stars profitieren: Arjen Robben und Xabi Alonso plagten sich in dieser Woche mit Sprunggelenksproblemen herum. Bastian Schweinsteiger, Thiago und Javi Martinez fehlen allesamt noch länger.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne