Früherer US-Lizenznehmer Parigi verklagt Puma

Herzogenaurach (APA/dpa) - Der Sportartikelhersteller Puma muss sich gegen eine millionenschwere Schadenersatzklage eines früheren US-Geschäftspartners wehren. Der langjährige Lizenzpartner Parigi wirft den Deutschen unter anderem Vertragsbruch und die Aneignung von Geschäftsgeheimnissen vor, bestätigte am Freitag ein Sprecher. Da es sich um ein laufendes Rechtsverfahren handelt, wollte er sich aber nicht näher dazu äußern.

"Wir sehen dem Fall zuversichtlich entgegen", hieß es lediglich. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) hatte darüber berichtet. Nach ihren Informationen verlangt das US-Unternehmen von Puma rund 75 Mio. Dollar (64,6 Mio. Euro) Schadenersatz. Dagegen berichteten Puma-Insider, in der Klage selbst sei keine Summe genannt.

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte