Früherer Staatssekretär neuer Aufsichtsratschef der Deutschen Bahn

Berlin (APA/dpa) - Die Deutsche Bahn hat einen neuen Aufsichtsratschef. Der bisherige Staatssekretär im Verkehrsministerium in Berlin, Michael Odenwald (CDU), leitet künftig das Gremium. Der Aufsichtsrat habe den Juristen am Dienstag einstimmig bis März 2020 gewählt, teilte das Unternehmen in Berlin mit. Der 60-Jährige löst damit Utz-Hellmuth Felcht ab, der sein Amt Ende März nach acht Jahren aufgegeben hatte.

Nach Ansicht von Odenwald gibt es "viel zu tun". "Die Deutsche Bahn steht vor großen Herausforderungen, nicht zuletzt, weil das digitale Zeitalter die Mobilität der Menschen und die Logistik von Gütern radikal verändert", sagte Odenwald laut Mitteilung des Konzerns.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest