Früher Wechsel in Geschäftsführung des Mobilitätsclusters ACstyria

Graz (APA) - Nach nur zwei von zumindest fünf Amtsjahren verlässt der Geschäftsführer des ACstyria, Wolfgang Vlasaty, den steirischen Mobilitätscluster wieder zurück in Richtung Industrie. Erst 2016 war er als Nachfolger von Franz Lückler bestellt worden. Ein Angebot eines internationalen Automobilzulieferers aus Nordamerika konnte er nun aber offenbar nicht ausschlagen, hieß es am Dienstag.

Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Vlasaty steht noch nicht fest. Die Suche habe erst begonnen, teilte der Cluster auf APA-Nachfrage mit. Zu welchem Unternehmen der Noch-Geschäftsführer wechselt, bleibe vorerst geheim. Die Bekanntgabe obliege dem neuen Arbeitgeber.

In Vlasatys relativ kurze Amtszeit fallen die Neugestaltung des Außenauftritts des ACstyria sowie die Umbenennung von ACstyria Autocluster in ACstyria Mobilitätscluster, um die Integration der Kompetenzfelder Rail Systems und Aerospace abzubilden. Ergebnis der Neuausrichtung war ein Anstieg der Mitgliederzahl um etwa 15 Prozent von 250 auf rund 290 Partnerunternehmen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro