Friaul fordert Verhandlungstisch für Ex-Hypo-Tochter

Udine - Nach Berichten über bevorstehende Kündigungen bei der einstigen Hypo-Alpe-Adria-Tochter (HBI) in Udine hat die Präsidentin der norditalienischen Region Friaul Julisch Venetien, Debora Serracchini, die Regierung in Rom zur Einberufung eines runden Tischs mit den Gewerkschaften und dem Management der Bank aufgefordert. Dabei sollte die Zukunft der Mitarbeiter des Geldhauses geklärt werden.

"Es besteht dringende Notwendigkeit, dass die Regierung einen runden Tisch zu Lage der HBI einberuft, da das Geldhaus in einer offenen Krise steckt", heißt es in einem Schreiben Serracchianis an die italienische Vize-Industrieministerin Teresa Bellanova.

Serracchiani bemängelte, dass in den letzten Monaten zahlreiche Versuche zur Abwendung der Auflösung der Bank unternommen worden seien. Die Präsidentin Friauls kritisierte, dass das österreichische Management jede Alternative zur Auflösung des in Udine beheimateten Geldhauses pauschal abgelehnt habe. Wegen der Pläne zur Auflösung der Bank stünden 300 Jobs in 26 norditalienischen Filialen der Bank auf dem Spiel.

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Ried im Innkreis (APA) - Die Erste Group hat ihre Anlageempfehlung für die Aktien des oberösterreichischen Luftfahrtzulieferers FACC von "Accumulate" auf "Buy" angehoben. Gleichzeitig stieg das Kursziel klar von 15 auf 24 Euro.
 

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FACC - Erste Group stuft Aktie von "Accumulate" auf "Buy" hoch

Finanzminister Hartwig Löger will boomende Kryptowährungen wie Bitcoin strenger regeln. Der Handel damit soll "ähnlich wie der Handel mit Gold und Derivaten" behandelt werden. Dazu gehören Meldungen an die Geldwäschestelle bei Transaktionen über 10.000 Euro. Die Geldwäschemeldestelle des Bundeskriminalamts soll die Eigentümer von virtuellen Währungen identifizieren können.
 

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Finanzminister Löger will Kryptowährungen wie Gold und Derivate regeln