Frauenthal verdiente 2015 deutlich weniger - Keine Dividende

Der börsennotierte Sanitärgroßhändler und Autoindustriezulieferer Frauenthal hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 deutlich weniger verdient. Das Ergebnis nach Steuern der nach dem Verkauf eines Geschäftsbereiches fortzuführenden Bereiche brach von 15,1 auf 8,8 Mio. Euro ein, geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Es wird keine Dividende ausgeschüttet.

Inklusive des verkauften Geschäftsbereiches Schwere Stahlfedern und Stabilisatoren war 2014 sogar ein Verlust von 1,8 Mio. Euro angefallen.
Die Umsatzerlöse der beiden fortzuführenden Geschäftsbereiche Automotive und Handel stiegen aufgrund der erstmaligen ganzjährigen Erfassung der Frauenthal Handel - vormals ÖAG AG - um 24 Prozent von 637,4 auf 790,7 Mio. Euro. Das Ebitda stieg - bereinigt um Einmaleffekte in Höhe von 8,2 Mio. Euro - um 18 Prozent auf 31,8 Mio. Euro. Unbereinigt ging es um 9 Prozent zurück. Das EBIT stieg bereinigt um 15 Prozent auf 17,4 Mio. Euro, unbereinigt sank es um 21 Prozent.
Das Eigenkapital erhöhte sich um 11 Prozent auf 95,3 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote stieg von 22,9 auf 23,8 Prozent.

London (APA/Reuters) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat im ersten Quartal die Folgen des gestiegenen Pfund zu spüren bekommen. Die Währungseffekte brockten dem Unternehmen einen Rückgang des Umsatzes um zwei Prozent auf 7,2 Mrd. Pfund (8,2 Mrd. Euro) ein, wie GSK am Mittwoch mitteilte.
 

Newsticker

Starkes Pfund belastet Bilanz von Pharmakonzern GlaxoSmithKline

Alpbach (APA) - Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, in dessen Gestaltung am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien erste Einblicke gegeben wurden. Forums-Präsident Franz Fischler und Geschäftsführer Philippe Narval nannten vor allem drei inhaltliche Schwerpunkte: Populismus und Demokratie, Bildung und Medien sowie Nachhaltigkeit und Innovationen.
 

Newsticker

Europäisches Forum Alpbach 2018 zu "Diversität und Resilienz"

Wien/Ingelheim (APA) - Der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat 2017 an seinem wichtigen Standort Wien gute Geschäfte gemacht. Vor allem der Erlös mit verschreibungspflichtigen Medikamenten legte zu, Österreich, Polen und Russland blieben die umsatzstärksten Länder.
 

Newsticker

Boehringer Ingelheim machte 2017 von Wien aus gute Geschäfte