Frauentag - EZB verfehlt ihre Ziele bei der Frauenförderung

Frankfurt (APA/AFP) - Am Internationalen Frauentag hat die Europäische Zentralbank (EZB) einräumen müssen, dass sie ihre Ziele zur Förderung von Frauen nicht erfüllt hat. 29 Prozent der Führungspositionen sollten bis Ende 2017 mit Frauen besetzt sein - erreicht wurden nur 27 Prozent, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte. EZB-Präsident Mario Draghi sagte, "wir haben weniger Fortschritte gemacht als gewünscht".

Im EZB-Rat mit seinen 25 Mitgliedern sitzen zwei Frauen. Die Top-Management-Posten sind nur zu 17 Prozent mit Frauen besetzt - das Ziel bis Ende 2017 war eigentlich eine Quote von 24 Prozent.

An der Spitze der Bank wird sich in naher Zukunft geschlechtermäßig auch nichts ändern: Vize-Präsident soll der Spanier Luis de Guindos werden, für Draghis Nachfolge ist auch keine Frau im Gespräch.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne