Französischer Luxus-Modekonzern SMCP strebt an die Börse

Der französische Luxus-Modekonzern SMCP bereitet sich auf einen Börsengang vor. Die entsprechenden Rechtsdokumente seien bei der Börsenaufsicht AMF eingereicht worden, teilte das Unternehmen, das vom US-Finanzinvestor KKR kontrolliert wird, am Dienstag mit.

Insidern zufolge könnte der Anbieter der Modemarken Sandro, Maje und Claudie Pierlot bei einem Weg aufs Handelsparkett mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet werden.

KKR hatte vor drei Jahren mehr als 60 Prozent an SMCP erworben. Damals wurde das Unternehmen, das vor allem mit Kleidern im 200-Euro-Bereich für jüngere Kunden bekanntgeworden ist, mit rund 650 Mio. Euro bewertet. Seither befindet es sich auf Wachstumskurs.

Im vergangenen Jahr stieg der Betriebsgewinn um 44 Prozent, der Umsatz legte um 33 Prozent auf 675 Mio. Euro zu. Derzeit expandiert SMCP vor allem außerhalb des Heimatmarktes und setzt auf den Vertrieb in China, den USA, Großbritannien, Spanien und Italien.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los