Französischer Luxus-Modekonzern SMCP strebt an die Börse

Der französische Luxus-Modekonzern SMCP bereitet sich auf einen Börsengang vor. Die entsprechenden Rechtsdokumente seien bei der Börsenaufsicht AMF eingereicht worden, teilte das Unternehmen, das vom US-Finanzinvestor KKR kontrolliert wird, am Dienstag mit.

Insidern zufolge könnte der Anbieter der Modemarken Sandro, Maje und Claudie Pierlot bei einem Weg aufs Handelsparkett mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet werden.

KKR hatte vor drei Jahren mehr als 60 Prozent an SMCP erworben. Damals wurde das Unternehmen, das vor allem mit Kleidern im 200-Euro-Bereich für jüngere Kunden bekanntgeworden ist, mit rund 650 Mio. Euro bewertet. Seither befindet es sich auf Wachstumskurs.

Im vergangenen Jahr stieg der Betriebsgewinn um 44 Prozent, der Umsatz legte um 33 Prozent auf 675 Mio. Euro zu. Derzeit expandiert SMCP vor allem außerhalb des Heimatmarktes und setzt auf den Vertrieb in China, den USA, Großbritannien, Spanien und Italien.

Wien (APA) - Die österreichische Schweighofer Holz-Gruppe baut ihr Sägewerk in Kodersdorf (Sachsen/Deutschland) aus. In den nächsten zwei Jahren fließen dafür rund 30 Mio. Euro, teilte die Firma am Freitag mit. In dem 2015 übernommenen Werk arbeiten heute 430 Leute. Die Standortinvestition schaffe 100 zusätzliche Arbeitsplätze in der Region. Das Werk produziert vorwiegend für die Märkte Japan und USA.
 

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Schweighofer investiert 30 Millionen in Sägewerksausbau in Sachsen

Amsterdam (APA/Reuters) - Der niederländische Navigationsgerätehersteller TomTom kämpft weiter mit schrumpfenden Geschäften. Nach einem überraschend starken Umsatzrückgang im vergangenen Quartal korrigierte das Management seine Erwartungen fürs Gesamtjahr nach unten, wie der Konzern heute, Freitag, bekanntgab.
 

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Geschäftsschwund bei Navi-Pionier TomTom hält an

Stockholm (APA/dpa) - Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo hat dank einer guten Lkw-Nachfrage deutlich mehr verdient. Im dritten Quartal hat der Konzern den Gewinn gemessen am Vorjahreszeitraum auf 5,5 Mrd. schwedische Kronen (570 Mio. Euro) mehr als verdoppelt. Heuer hatte indes eine Kartellstrafe belastet, der Vergleichsmaßstab lag daher niedrig.
 

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Volvo profitierte von starker Lkw-Nachfrage