Französische Hotels verbuchen nach Anschlägen Einbußen

Nach den Anschlägen in Paris haben französische Hotels deutliche Umsatzeinbußen erlitten. Erst Mitte Februar könne mit einer Erholung gerechnet werden, vorausgesetzt es gebe keine weiteren Zwischenfälle, teilte die Marktforschungsfirma MKG am Dienstag mit. Von November bis März dürften dem französischen Hotelsektor voraussichtlich Einnahmen von insgesamt 270 Mio. Euro entgehen.

Mehr als die Hälfte des Betrags büßten demnach allein die Beherbergungbetriebe in Paris ein. Die Branche hofft nun auf einen Schub durch die Fußball-Europameisterschaft im Juni. Frankreich müht sich, seine Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. In dem Land mit den weltweit höchsten Besucherzahlen ist die Tourismusindustrie ein wichtiger Faktor.

Mitte November waren bei einer Anschlagserie, zu der sich die Extremistenmiliz Islamischer Staat bekannt hat, mindestens 130 Menschen getötet worden. Europas größter Hotelbetreiber Accor hatte im Dezember erklärt, die wirtschaftlichen Folgen würden voraussichtlich drei oder vier Monate lang zu spüren seien.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze