Frankreichs Wirtschaft wächst nur leicht

Paris (APA/dpa-AFX) - Frankreichs Wirtschaftsleistung hat im Frühling wie erwartet etwas zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im zweiten Quartal 0,2 Prozent über dem Niveau des Vorquartals gelegen, teilte das Statistikamt Insee am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit wie von Analysten erwartet eine erste Erhebung.

Damit war das Wachstum im zweiten Quartal genauso hoch wie im Auftaktquartal des laufenden Jahres. Die Daten zeigen, dass der Aufschwung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich an Schwung verloren hat.

Auch im Jahresvergleich bestätigte die Behörde die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal. In dieser Betrachtung legte das BIP von April bis Juni um 1,7 Prozent zu. Auch das war von Bankvolkswirten erwartet worden.

Laut den Daten des Statistikamts haben unter anderem öffentliche Investitionen zum französischen Wachstum beigetragen. Dagegen seien die privaten Ausgaben im Berichtszeitraum im Quartalsvergleich leicht gesunken.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte