Frankreichs Finanzminister warnt vor "Grexit"-Spekulationen

Paris/Berlin - Frankreichs Finanzminister Michel Sapin warnt vor Spekulationen über einen möglichen Austritt Griechenlands aus dem Euro ("Grexit"). "Wir können Griechenland nicht hinausdrängen, aber es kann sich auch nicht durch Pflichtverletzung selbst hinausstehlen", sagte Sapin dem Wirtschaftsmagazin "Capital" wenige Tage vor der vorgezogenen Neuwahl in Griechenland.

"Unwiderruflich" sei es, dass das Land zur Eurozone gehöre. Der Minister zeigte sich offen für Gespräche über griechische Verpflichtungen auch mit der künftigen Regierung in Athen. Er forderte die EU-Partner auf, sich angesichts des möglichen Wahlsieges des Linksbündnisses Syriza an diesem Sonntag mit Gedankenspielen zum Wahlausgang zurückzuhalten.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro