Frankfurter Flughafen bekam 2015 Streiks zu spüren

Der Frankfurter Flughafen hat 2015 mehr Passagiere angezogen als im Jahr davor. Die Zahl der Fluggäste sei um 2,5 Prozent auf gut 61 Millionen gestiegen, teilte der Flughafenbetreiber am Freitag mit. Allerdings hatte der Konzern noch im November mit einem Plus von 3 bis 4 Prozent gerechnet.

"Das Wachstum wäre ohne die Streiks der Piloten und Flugbegleiter bei Lufthansa höher ausgefallen", erklärte Fraport. Im November hatten die Flugbegleiter der deutschen AUA-Mutter Lufthansa für sieben Tage die Arbeit niedergelegt, auch die Piloten hatten 2015 mehrmals gestreikt, viele Flüge waren gestrichen worden.

Das Frachtaufkommen fiel am Frankfurter Flughafen im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent auf etwa 2,1 Millionen Tonnen. Den Rückgang führte Fraport vor allem "auf die Schwäche des Welthandels und die wirtschaftlichen Probleme in den Schwellenländern" zurück.

Im Dezember stieg die Zahl der Passagiere in Frankfurt um 2,1 Prozent, das Frachtaufkommen fiel um 0,5 Prozent.

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Nach der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen Datenmissbrauchs will das Europaparlament noch anderen Digitalkonzernen auf den Zahn fühlen. Man werde voraussichtlich am 4. Juni Manager von weiteren großen Internet-Plattformen befragen, sagte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in Brüssel.
 

Newsticker

Europaparlament knöpft sich nach Facebook mehr Plattformen vor

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

Newsticker

OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

Newsticker

Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben