Frankfurter Flughafen bekam 2015 Streiks zu spüren

Der Frankfurter Flughafen hat 2015 mehr Passagiere angezogen als im Jahr davor. Die Zahl der Fluggäste sei um 2,5 Prozent auf gut 61 Millionen gestiegen, teilte der Flughafenbetreiber am Freitag mit. Allerdings hatte der Konzern noch im November mit einem Plus von 3 bis 4 Prozent gerechnet.

"Das Wachstum wäre ohne die Streiks der Piloten und Flugbegleiter bei Lufthansa höher ausgefallen", erklärte Fraport. Im November hatten die Flugbegleiter der deutschen AUA-Mutter Lufthansa für sieben Tage die Arbeit niedergelegt, auch die Piloten hatten 2015 mehrmals gestreikt, viele Flüge waren gestrichen worden.

Das Frachtaufkommen fiel am Frankfurter Flughafen im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent auf etwa 2,1 Millionen Tonnen. Den Rückgang führte Fraport vor allem "auf die Schwäche des Welthandels und die wirtschaftlichen Probleme in den Schwellenländern" zurück.

Im Dezember stieg die Zahl der Passagiere in Frankfurt um 2,1 Prozent, das Frachtaufkommen fiel um 0,5 Prozent.

Leverkusen/St. Louis (APA/dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kann mit der Integration des übernommenen US-Saatgutunternehmens Monsanto beginnen. Mit dem nun vollzogenen Verkauf von Geschäftsteilen an den deutschen Konkurrenten BASF sind die Voraussetzungen erfüllt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni alleiniger Eigentümer von Monsanto.
 

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Bayer beginnt mit Monsanto-Integration

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse