Foxconn erwägt offenbar Bau einer Fabrik in Indien

Der Apple-Zulieferer Foxconn erwägt offenbar den Bau einer Fabrik in Indien. Der taiwanische Technologieriese führe entsprechende Gespräche mit der Regierung des westindischen Bundesstaats Maharashtra, sagte der dortige Industrieminister Subhash Desai am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

Die örtlichen Behörden hätten mehrere mögliche Standorte für eine Fabrik ausgemacht und die Vorschläge an Foxconn weitergeleitet. Zudem habe der Bundesstaat mitgeteilt, zu welchen steuerlichen Anreizen er bereit sei.

Foxconn - auch bekannt als Hon Hai - ist der weltgrößte Hersteller von Computerkomponenten und baut für den US-Technologiekonzern Apple Produkte wie das iPhone zusammen. Foxconn ist aber auch für Sony und Nokia tätig. Mit einer Fabrik in Indien könnte Foxconn Arbeitskosten senken und gleichzeitig auch die iPhone-Verkäufe in dem Land ankurbeln.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte