Foxconn erwägt offenbar Bau einer Fabrik in Indien

Der Apple-Zulieferer Foxconn erwägt offenbar den Bau einer Fabrik in Indien. Der taiwanische Technologieriese führe entsprechende Gespräche mit der Regierung des westindischen Bundesstaats Maharashtra, sagte der dortige Industrieminister Subhash Desai am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

Die örtlichen Behörden hätten mehrere mögliche Standorte für eine Fabrik ausgemacht und die Vorschläge an Foxconn weitergeleitet. Zudem habe der Bundesstaat mitgeteilt, zu welchen steuerlichen Anreizen er bereit sei.

Foxconn - auch bekannt als Hon Hai - ist der weltgrößte Hersteller von Computerkomponenten und baut für den US-Technologiekonzern Apple Produkte wie das iPhone zusammen. Foxconn ist aber auch für Sony und Nokia tätig. Mit einer Fabrik in Indien könnte Foxconn Arbeitskosten senken und gleichzeitig auch die iPhone-Verkäufe in dem Land ankurbeln.

In seiner Grundsatzrede hat Macron eine umfassende EU-Reform und Vertiefung der Kooperation vorgeschlagen. Kernpunkte sind die gemeinsame Verteidigungspolitik, ein eigenes Budget für die Eurozone sowie die Harmonisierung der Steuerregeln.
 

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Frankreichs Premier Macron schlägt "Neugründung" der EU vor

Wien (APA) - Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein. Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür 2 Mrd. Pfund (2,27 Mrd. Euro) zu investieren.
 

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Staubsaugerproduzent Dyson plant eigenes E-Auto bis 2020

Berlin (APA/Reuters/dpa) - In Deutschland kehrt die bisherige AfD-Chefin Frauke Petry ihrer Partei wegen zunehmender Radikalisierung endgültig den Rücken. Nach ihrem Austritt aus der Bundestagsfraktion kündigte die 42-Jährige am Dienstag in Dresden an, auch die Partei zu verlassen. "Ich habe fünf Kinder, für die ich Verantwortung trage, und am Ende muss man sich auch noch im Spiegel anschauen können", sagte Petry zu ihren Beweggründen vor Journalisten.
 

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Petry kehrt der AfD den Rücken - "Logische Konsequenz"