Fotoplattform Pinterest holte sich 367 Mio. Dollar bei Investoren

Die Fotoplattform Pinterest hat sich bei Investoren gut 367 Millionen Dollar frisches Geld besorgt. Mehr könnte demnächst dazukommen: Im Angebot sind noch Firmenanteile im Wert von knapp 211 Millionen Dollar, wie Pinterest in einer Mitteilung an US-Börsenaufsicht SEC am Montag (Ortszeit) bekanntgab.

Pinterest sei in der Finanzierungsrunde insgesamt mit elf Milliarden Dollar bewertet worden, schrieben das "Wall Street Journal" und der Finanzdienst Bloomberg am späten Montag. Die Bewertung entscheidet darüber, welchen Anteil an dem Unternehmen die Geldgeber für ihren Betrag bekommen. Im vergangenen Jahr war der Firmenwert noch bei fünf Milliarden Dollar angesetzt worden.

Bei Pinterest können Nutzer Bilder aus dem Netz in Kollektionen Sammeln. Die Firma aus San Francisco arbeitet an einem Geschäftsmodell mit Werbung und Kooperationen mit bekannten Marken.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen