Fotokonzern Cewe verringerte operativen Verlust

Frankfurt - Der deutsche Fotokonzern Cewe hat seinen Umsatz zu Jahresbeginn gesteigert. Die Erlöse erhöhten sich im ersten Quartal um 3,7 Prozent auf 106,8 Mio. Euro, wie das in Oldenburg ansässige Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Beim Verkauf von Fotoabzügen, -büchern und -kalendern zahle sich aus, dass die Kunden immer öfter zu höherwertigen Produkten griffen. Dies habe dazu beigetragen, dass der regelmäßig im ersten Quartal auflaufende operative Verlust (Ebit) des Konzerns um knapp 17 Prozent auf minus 3,5 Mio. Euro verringert werden konnte.

Neben dem Foto-Kerngeschäft bauen die Niedersachsen derzeit ihre Internetportale für den Druck von Broschüren und Visitenkarten aus und konnten hier den Umsatz um fast zehn Prozent steigern. Dafür griff Cewe bei Marketing und Personal allerdings tiefer in die Tasche, was den operative Verlust in dieser Sparte ausweitete.

Der im SDax notierte Konzern sehe sich auf Kurs und halte an seinen Jahreszielen fest, sagte Vorstandschef Rolf Hollander. Das Unternehmen peilt 2015 einen operativen Gewinn von 32 bis 38 Mio. Euro an, der Umsatz soll zwischen 515 und 535 Mio. Euro liegen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte