Fosun will italienischen Lingerie-Hersteller La Perla übernehmen

Rom (APA) - Der chinesische Mischkonzern Fosun bemüht sich um die Übernahme des italienischen Lingerie-Herstellers La Perla. Die in Hongkong notierte Fosun führt exklusive Gespräche mit dem Ziel einer Mehrheit am Konzern, der dem italienischen Manager Silvio Scaglia gehört, berichteten italienische Medien am Mittwoch.

La Perla, für den 2011 auch der Designer Jean Paul Gaultier tätig war, meldet Verluste zwischen 80 und 100 Millionen Euro in diesem Jahr. 2016 hatte La Perla einen Jahresumsatz von 140 Mio. Euro verzeichnet. Scaglia hatte das Unternehmen 2013 für 69 Mio. Euro erworben. In diesen Jahren hat er 350 Mio. Euro für den Neustart des Unternehmens investiert. Resultate sind aber keine zu sehen. Die Marke La Perla ist unter anderem in Asien stark.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen