Fosun will italienischen Lingerie-Hersteller La Perla übernehmen

Rom (APA) - Der chinesische Mischkonzern Fosun bemüht sich um die Übernahme des italienischen Lingerie-Herstellers La Perla. Die in Hongkong notierte Fosun führt exklusive Gespräche mit dem Ziel einer Mehrheit am Konzern, der dem italienischen Manager Silvio Scaglia gehört, berichteten italienische Medien am Mittwoch.

La Perla, für den 2011 auch der Designer Jean Paul Gaultier tätig war, meldet Verluste zwischen 80 und 100 Millionen Euro in diesem Jahr. 2016 hatte La Perla einen Jahresumsatz von 140 Mio. Euro verzeichnet. Scaglia hatte das Unternehmen 2013 für 69 Mio. Euro erworben. In diesen Jahren hat er 350 Mio. Euro für den Neustart des Unternehmens investiert. Resultate sind aber keine zu sehen. Die Marke La Perla ist unter anderem in Asien stark.

Frankfurt (APA/Reuters) - Aus Furcht vor einem Nachfrage-Einbruch kehren Anleger TomTom den Rücken. Die Aktien des Navigationsgeräte-Anbieters stürzten am Dienstag in Amsterdam um knapp 30 Prozent ab und steuerten auf den größten Tagesverlust seit mehr als 13 Jahren zu. Mit 6,03 Euro waren sie so billig wie zuletzt vor fast zweieinhalb Jahren.
 

Newsticker

Google-Deal mit Autobauern "schwerer Schlag für TomTom"

Frankfurt (APA/Reuters) - Die VW-Nutzfahrzeugsparte Traton baut ihr Engagement auf dem chinesischen Markt aus. Zusammen mit dem zur CNHTC -Gruppe gehörenden Unternehmen Sinotruk soll ein schwerer Lkw der Marke MAN für Kunden in der Volksrepublik entwickelt werden, wie Traton am Dienstag mitteilte.
 

Newsticker

VW-Nutzfahrzeugtochter Traton will in China schwere Lkw bauen

Wien (APA) - Die Österreicher sind bezüglich der Weitergabe ihrer Finanzdaten an Dritte vergleichsweise sehr misstrauisch. Nur 24 Prozent wären bereit, Drittanbietern Zugriff auf ihre Bankkonten zu gewähren. In Osteuropa etwa sind die Bedenken bezüglich Datenschutz deutlich geringer, so das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von A.T. Kearny zum Thema "Open Banking".
 

Newsticker

Österreicher bei Weitergabe von Finanzdaten sehr skeptisch