Forscher: Smartphone-Markt in China wächst 2015 deutlich langsamer

San Francisco - Inmitten der Sorgen um die chinesische Wirtschaft kühlt sich offenbar auch der sonst rasant wachsende Smartphone-Markt in der Volksrepublik ab. Nach einem dicken Wachstumsplus von 19,7 Prozent im vergangenen Jahr rechnet das Marktforschungsunternehmen IDC nach Angaben von Dienstag für 2015 lediglich mit einem mageren Zuwachs von 1,2 Prozent.

China bleibe aber ein "sehr wichtiger Markt", erklärte der zuständige IDC-Programmdirektor Ryan Reith.

Die Marktforscher gehen davon aus, dass weltweit in diesem Jahr 1,44 Milliarden Smartphones ausgeliefert werden, also gut zehn Prozent mehr als 2014. Die Regionen mit den besten Wachstumsaussichten seien jedoch preisempfindlich - ein Vorteil für Geräte mit dem Android-Betriebssystem, erklärte IDC. Apple-Chef Tim Cook hatte erst kürzlich versichert, sein Unternehmen sehe gerade in China weiterhin "großes Wachstum".

Paris/Toulouse (APA/Reuters) - Laut Branchenkreisen könnte der europäische Luftfahrtkonzern Airbus künftig weniger Großraumflugzeuge vom Typ A380 bauen. Derzeit werde geprüft, ob die Produktion bis auf sechs Maschinen pro Jahr gesenkt werden könnte, ließ Airbus den Insidern zufolge einige Zulieferer wissen. Schon 2018 will Airbus nur noch zwölf und 2019 nur noch acht Jets dieses Typs herstellen.
 

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Kreise - Airbus könnte A380-Produktion drosseln

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Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Finanzminister Peter Altmaier (CDU) und vier seiner europäischen Amtskollegen haben die US-Regierung vor den negativen Folgen ihrer geplanten Steuerreform gewarnt. Die Minister aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien befürchten eine Benachteiligung ausländischer Firmen.
 

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Fünf EU-Finanzminister warnen vor US-Steuerreform