Forscher benannten Gottesanbeterin nach US-Verfassungsrichterin

Der US-Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg ist eine weitere Ehrung zuteilgeworden. Wissenschafter benannten eine neu entdeckte Art der Gottesanbeterin nach der 83-Jährigen, wie das naturhistorische Museum von Cleveland am Donnerstag mitteilte. Mit der Benennung der Fangschrecke "Ilomantis Ginsburgae" wollten die Forscher vor allem Ginsburgs Engagement für den Feminismus würdigen.

Forscher benannten Gottesanbeterin nach US-Verfassungsrichterin

Die Juristin, die 1993 als zweite Frau überhaupt an das Oberste Gericht der USA berufen worden war, habe sich durch ihren "rastlosen Kampf für Geschlechtergerechtigkeit" verdient gemacht, erklärten die Wissenschaftler.

Dass die Gottesanbeterin zu jenen Insekten zählt, die nach dem Paarungsakt gelegentlich den männlichen Partner verspeisen, hoben die Forscher nicht eigens hervor. Sie verwiesen auf eine andere Parallele: Ginsburg kombiniere ihre schwarze Richterrobe gerne mit einem sogenannten "Jabot", einem weißen Spitzenlätzchen. "Jabot" sei aber auch der wissenschaftliche Fachbegriff für eine Speiseröhrenschwellung, die bei manchen Insekten zu beobachten sei.

Lauda-Airline kann Mitarbeitern in Deutschland Gehalt nicht auszahlen

Lauda-Airline kann Mitarbeitern in Deutschland Gehalt nicht auszahlen

Der Streit zwischen der Ryanair-Tochter Laudamotion und der Gewerkschaft …