Forscher sollen in Alpbacher Sommerschule zu Unternehmern werden

Wien/Alpbach (APA) - Bis 17. April können sich Wissenschafter um einen Platz in der heuer erstmals im Rahmen des Forums Alpbach veranstalteten "Summer School on Entrepreneurship" (19. bis 24. August 2015) bewerben. Das Angebot richtet sich vor allem an Jungforscher aus Technik, Mathematik und den Naturwissenschaften, die ihre Forschungsidee auf den Markt bringen wollen, heißt es heute, Mittwoch, in einer Aussendung.

Zusammen mit Experten des "Centre for Entrepreneurial Learning" der Cambridge Judge Business School sollen die Teilnehmer Strategien für einen erfolgreichen Übergang von der Wissenschaft ins Unternehmertum erarbeiten. Das von dem aus Österreich stammenden und in Cambridge tätigen Physiker, Unternehmer und Risikokapital-Geber Hermann Hauser ins Leben gerufene "International Entrepreneurship Centre Tirol Hermann Hauser" unterstützt die Teilnehmer mit Stipendien.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht