Formel E: Mercedes-Einstieg kommt Ende 2019

Stuttgart (APA/dpa) - Mercedes hat erste Details für sein Engagement in der Formel E bekanntgegeben. Wie am Donnerstag mitgeteilt wurde, steigt der schwäbische Autohersteller im Spätherbst 2019 zur dann sechsten Saison werksseitig in die Elektro-Rennserie ein. Wer die Fahrer für die beiden Rennwagen des Mercedes EQ Formel E-Teams in der Saison 2019/2020 sein werden, erklärte das Unternehmen allerdings noch nicht.

"Die Formel E ist eine einzigartige Serie mit einigen ganz speziellen Herausforderungen für die Teams", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. "Wir wissen, dass das Wettbewerbsniveau extrem hoch ist und wir gehen diese neue Aufgabe voller Elan, aber mit der nötigen Bescheidenheit an."

Seit der Bekanntgabe im Juli 2017, dass Mercedes aus dem Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) mit Ende des laufenden Jahres aussteigen wird, war klar gewesen, dass die Schwaben neben der Formel 1 auch in der Formel E fahren würden. Neben Mercedes wird mit Porsche ab Ende 2019 ein weiterer Stuttgarter Autobauer in der Formel E starten. In der Serie werden dann zwölf Hersteller mit jeweils zwei Autos werkseitig vertreten sein.

Klagenfurt (APA) - Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) hat für eine Steuerautonomie der Bundesländer nicht viel übrig. In einer Aussendung am Montag bekundete er "massive Zweifel" an der Sinnhaftigkeit einer solchen. Neun Länder- und ein Bundessteuersystem würden zu einer "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion" führen, meint Kaiser.
 

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Steuerautonomie - Kaiser gegen "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion"

Brüssel/Athen (APA) - Die EU Kommission hat sich am Montag erfreut darüber gezeigt, dass Griechenland das dreijährige Stabilisierungsprogramm im Rahmen des Euro-Rettungsschirms ESM verlässt. Das hoch verschuldete Land muss nun erstmals seit über acht Jahren ohne internationale Finanzhilfen auskommen. Dies sei ein wichtiger Moment für Griechenland und die Welt, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
 

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Griechenland verlässt Euro-Rettungschirm - EU-Kommission erfreut

Sydney (APA/Reuters) - Ein erbitterter Streit um Einweg-Plastiksackerl lastet auf Australiens größter Supermarktkette Woolworths. Die Kette, die über Jahre rasant gewachsen war, steigerte ihren Umsatz in den ersten sieben Wochen ihres neuen Geschäftsjahres nur um 1,3 Prozent - im Vorquartal waren es noch 3,1 Prozent, wie Woolworths am Montag mitteilte.
 

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Plastiksackerl-Streit bremste Wachstum australischer Supermarktkette