Formel E: Mercedes-Einstieg kommt Ende 2019

Stuttgart (APA/dpa) - Mercedes hat erste Details für sein Engagement in der Formel E bekanntgegeben. Wie am Donnerstag mitgeteilt wurde, steigt der schwäbische Autohersteller im Spätherbst 2019 zur dann sechsten Saison werksseitig in die Elektro-Rennserie ein. Wer die Fahrer für die beiden Rennwagen des Mercedes EQ Formel E-Teams in der Saison 2019/2020 sein werden, erklärte das Unternehmen allerdings noch nicht.

"Die Formel E ist eine einzigartige Serie mit einigen ganz speziellen Herausforderungen für die Teams", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. "Wir wissen, dass das Wettbewerbsniveau extrem hoch ist und wir gehen diese neue Aufgabe voller Elan, aber mit der nötigen Bescheidenheit an."

Seit der Bekanntgabe im Juli 2017, dass Mercedes aus dem Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) mit Ende des laufenden Jahres aussteigen wird, war klar gewesen, dass die Schwaben neben der Formel 1 auch in der Formel E fahren würden. Neben Mercedes wird mit Porsche ab Ende 2019 ein weiterer Stuttgarter Autobauer in der Formel E starten. In der Serie werden dann zwölf Hersteller mit jeweils zwei Autos werkseitig vertreten sein.

London (APA/Reuters) - Britische Abgeordnete haben ihre europäischen Kollegen um Mithilfe bei der Aufklärung des Facebook-Datenskandals gebeten. Weil Firmengründer Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament, nicht aber vor dem britischen Parlament aussage, müssten die Europa-Abgeordneten nun die richtigen Fragen stellen, forderte der Vorsitzende des Medien-Ausschusses im britischen Parlament, Damian Collins, am Dienstag.
 

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Britische Abgeordnete wollen von Zuckerberg Antworten

Hamburg (APA/dpa) - Die Unternehmen in Europa stehen nach einer Analyse im Auftrag des Hamburger Finanzdienstleisters EOS der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eher positiv gegenüber. Mehr als zwei Drittel derjenigen Unternehmen, welche die neue Verordnung als relevant einschätzen, profitieren demnach von höherer Datensicherheit in ihrem Forderungsmanagement, heißt es in einer Mitteilung.
 

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EU-Unternehmen bewerten Datenschutz-Verordnung trotz Bedenken positiv

München/Toulouse (APA/Reuters) - Airbus und die EU wollen mit kleinen Änderungen an staatlichen Darlehen für den Flugzeugbauer drohende Sanktionen der USA umgehen. Airbus und die vier EU-Staaten Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien, in denen der Konzern produziert, ziehen damit die Konsequenzen aus dem jüngsten Urteil der Welthandelsorganisation (WTO) zur Unterstützung der EU für Airbus.
 

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Airbus und EU-Staaten wollen Sanktionen der USA vermeiden