Ford-Tochter ruft in China 220.000 Fahrzeuge zurück

Peking/Dearborn - Die chinesische Ford-Tochter muss nach Behördenangaben in China etwa 220.000 Fahrzeuge wegen der Gefahr von Benzin-Lecks zurückrufen. Betroffen seien Geländewagen vom Typ Kuga, teilte das Amt für Qualitätskontrolle am Freitag mit. Demnach könnten Treibstoffleitungen bei der Fahrt über schlechte Straßen andere Teile berühren und durchgescheuert werden.

Die betroffenen Autos wurden zwischen 2012 und 2014 von Changan Ford hergestellt. Das Unternehmen gehört zur Hälfte dem US-Konzern und zur anderen Hälfte dem chinesischen Unternehmen Chongqing Changan Automobile.

Wien (APA) - Wien vermeldet in Sachen Gästenächtigungen einen neuen Oktober-Rekord: Mit 1,4 Mio. Gästenächtigungen wurde im vergangenen Monat der bisherigen Bestwert aus dem Jahr 2016 um 3,4 Prozent übertroffen. Für den Zeitraum Jänner bis Oktober ergeben sich damit laut einer Aussendung des Wien-Tourismus knapp 13 Mio. Nächtigungen - ein Plus von 4 Prozent.
 

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Gästenächtigungen in Wien stiegen im Oktober um 3,4 Prozent

Kuala Lumpur (APA/Reuters) - Malaysia will den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen regulieren. Personen und Unternehmen, die Cyberwährungen in konventionelles Geld umtauschen wollen, sollen dies ab dem kommenden Jahr melden, wie die Zentralbank des Landes am Mittwoch ankündigte. Damit sollen etwa Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung eingedämmt werden.
 

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Malaysia will Handel mit Kryptowährungen regulieren

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Eine der prominentesten Frauen des Silicon Valley gibt ihre Führungsposition ab: Meg Whitman, Chefin des IT-Riesen Hewlett Packard Enterprise (HPE), hat am Dienstag ihren Rückzug angekündigt. Nachfolger der 61-Jährigen soll Anfang Februar der bisherige HPE-Präsident Antonio Neri werden.
 

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Meg Whitman verlässt IT-Riesen Hewlett Packard Enterprise