Ford-Tochter ruft in China 220.000 Fahrzeuge zurück

Peking/Dearborn - Die chinesische Ford-Tochter muss nach Behördenangaben in China etwa 220.000 Fahrzeuge wegen der Gefahr von Benzin-Lecks zurückrufen. Betroffen seien Geländewagen vom Typ Kuga, teilte das Amt für Qualitätskontrolle am Freitag mit. Demnach könnten Treibstoffleitungen bei der Fahrt über schlechte Straßen andere Teile berühren und durchgescheuert werden.

Die betroffenen Autos wurden zwischen 2012 und 2014 von Changan Ford hergestellt. Das Unternehmen gehört zur Hälfte dem US-Konzern und zur anderen Hälfte dem chinesischen Unternehmen Chongqing Changan Automobile.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

Uber droht Lizenzentzug in London

Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa