Ford ruft 1,3 Millionen Autos in Nordamerika zurück

Dearborn (APA/sda/reu) - Ford will in Nordamerika aus Sicherheitsgründen rund 1,3 Millionen Autos in die Werkstätten zurückbeordern. Bei den betroffenen Fahrzeugen, darunter der F-150 und Super-Duty-Pickups, gebe es ein Problem mit den seitlichen Türverriegelungen, teilte der US-Autobauer am Mittwoch mit.

Es könne passieren, dass die Verriegelung einfriere und sich die Türen deshalb nicht öffnen oder schließen ließen. Berichte über Unfälle infolge des Defekts lägen bisher nicht vor. Die Kosten für den Rückruf bezifferte Ford mit geschätzt 267 Mio. Dollar (227 Mio. Euro).

Wien/Wels (APA) - Die Sporthandelskette Intersport hat im per Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das nach eigenen Angaben "erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte" hingelegt. Aufgrund zahlreicher Neueröffnungen und hoher Steigerungsraten in den Bereichen Ski, Rad sowie Outdoor stieg der Österreich-Umsatz um 14 Prozent auf 575 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab.
 

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Intersport - Umsatzsprung dank Filialexpansion und hoher Nachfrage

Berlin/Istanbul (APA/AFP) - Wegen der unzureichenden Aufklärung des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi durch Saudi-Arabien hat die Bundesregierung die deutschen Rüstungsexporte in das Königreich komplett gestoppt. Ein Sprecher des deutschen Wirtschaftsministeriums sagte am Montag in Berlin, derzeit gebe es keine Ausfuhren von Deutschland nach Saudi-Arabien. Klar sei auch, dass derzeit keine Genehmigungen erteilt würden.
 

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Khashoggi - Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

München (APA/dpa) - Ungeachtet politischer Spannungen nach der Tötung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi will Siemens-Chef Joe Kaeser nach Saudi-Arabien reisen. Dort will der Spitzenmanager an einer Konferenz des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco teilnehmen. Darüber berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Montag).
 

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Siemens-Chef Kaeser will nach Saudi-Arabien reisen