Ford ruft 1,3 Millionen Autos in Nordamerika zurück

Dearborn (APA/sda/reu) - Ford will in Nordamerika aus Sicherheitsgründen rund 1,3 Millionen Autos in die Werkstätten zurückbeordern. Bei den betroffenen Fahrzeugen, darunter der F-150 und Super-Duty-Pickups, gebe es ein Problem mit den seitlichen Türverriegelungen, teilte der US-Autobauer am Mittwoch mit.

Es könne passieren, dass die Verriegelung einfriere und sich die Türen deshalb nicht öffnen oder schließen ließen. Berichte über Unfälle infolge des Defekts lägen bisher nicht vor. Die Kosten für den Rückruf bezifferte Ford mit geschätzt 267 Mio. Dollar (227 Mio. Euro).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro