FMA billigte 2015 weniger Kapitalmarktprospekte

Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat 2015 weniger Kapitalmarktprospekte gebilligt als 2014, mehr Verwaltungsstrafen wegen Verstößen gegen das Kapitalmarktgesetz verhängt und weniger Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingebracht. Insgesamt seien 60 Prospekte (nach 87 im Jahr 2014) und 124 (204) Nachträge gebilligt worden, teilte die FMA am Mittwoch mit.

Eingestellt worden seien 6 (4) Billigungsverfahren.
Wegen Verstößen gegen das Kapitalmarktgesetz seien 2015 insgesamt 18 Verwaltungsstrafen verhängt (2014: 4) und 13 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingebracht (2014: 20) eingebracht worden.
Im vierten Quartal sei die Zahl der gebilligten Prospekte gegenüber dem vierten Quartal 2014 um 4 auf 15 gestiegen. Weiters seien 14 (73) Nachträge gebilligt worden. Es habe keine Verfahrenseinstellung gegeben. Demgegenüber sei ein Bruttoemissionsvolumen in Hinblick auf verzinsliche Wertpapiere in Höhe von 21,7 Mrd. Euro gestanden, nach 32,1 Mrd. Euro im vierten Quartal 2014, geht aus dem heute veröffentlichten FMA-Bericht über Kapitalmarktprospekte hervor. Aufgrund von Verstößen gegen das Kapitalmarktgesetz sei eine Verwaltungsstrafe verhängt worden.

kika/Leiner-Mutter Steinhoff muss Bilanz für 2016 ändern

Wirtschaft

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Traun (APA) - Der Gastronomiegroßhändler Transgourmet hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 22 Mio. auf 538 Mio. Euro gesteigert. Herausragend gewachsen seien die Frischebereiche Fisch, Fleisch sowie Obst und Gemüse, teilte die Österreich-Tochter der zum Schweizer Handelsunternehmen Coop gehörenden Transgourmet in einer Presseaussendung am Dienstag mit.
 

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Gastro-Großhändler Transgourmet mit plus 22 auf 538 Mio. Euro Umsatz

Seoul (APA/Reuters) - GM fordert Insidern zufolge in Südkorea staatliche Hilfen, um die Produktion in dem asiatischen Land aufrecht zu erhalten. Im Gegenzug habe der US-Autobauer angeboten, Schulden der südkoreanischen Tochter von 2,2 Mrd. Dollar (1,77 Mrd. Euro) in Aktien umzuwandeln, sagten vier mit den Überlegungen vertraute Personen am Dienstag.
 

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GM fordert für Verbleib in Südkorea staatliche Hilfe - Insider