FMA warnt vor "Austria Finanz Service AG"

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat nun vor Geschäften mit der "Austria Finanz Service AG (limited) gewarnt. Die in Rede stehende Gesellschaft ist nicht berechtigt, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Auch die gewerbliche Vermittlung von Kreditgeschäften ist der Firma nicht gestattet.

Als Firmensitze der Austria Finanz Service AG werden zwei Adressen in Wien (Parkring 10, Liebenberggasse 7) und in London angegeben.

Auf seiner Homepage wirbt das Unternehmen mit "Schuldenhilfen" bzw. Finanz- und Liquiditätsanalysen und "Kredit-Hilfe-Rechnern". Die Konsumentenschützer (Arbeiterkammer) haben schon länger kritisiert, dass kreditsuchende Konsumenten hier im Internet über Formulierungen wie "Kredit ohne KSV/Schufa" stolperten und bloß in Spesenfallen gerieten. Die AK machte darauf aufmerksam, dass Firmen wie die Austria Finanz Service lediglich kostenpflichtige Schuldenregulierungen mit Gläubigern vermitteln würden. Schuldenregulierungen, so die Arbeiterkammer, würden in Österreich aber von staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen kostenlos durchgeführt.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen