FMA warnt vor "Austria Finanz Service AG"

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat nun vor Geschäften mit der "Austria Finanz Service AG (limited) gewarnt. Die in Rede stehende Gesellschaft ist nicht berechtigt, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Auch die gewerbliche Vermittlung von Kreditgeschäften ist der Firma nicht gestattet.

Als Firmensitze der Austria Finanz Service AG werden zwei Adressen in Wien (Parkring 10, Liebenberggasse 7) und in London angegeben.

Auf seiner Homepage wirbt das Unternehmen mit "Schuldenhilfen" bzw. Finanz- und Liquiditätsanalysen und "Kredit-Hilfe-Rechnern". Die Konsumentenschützer (Arbeiterkammer) haben schon länger kritisiert, dass kreditsuchende Konsumenten hier im Internet über Formulierungen wie "Kredit ohne KSV/Schufa" stolperten und bloß in Spesenfallen gerieten. Die AK machte darauf aufmerksam, dass Firmen wie die Austria Finanz Service lediglich kostenpflichtige Schuldenregulierungen mit Gläubigern vermitteln würden. Schuldenregulierungen, so die Arbeiterkammer, würden in Österreich aber von staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen kostenlos durchgeführt.

Farnborough/Kuala Lumpur (APA/Reuters) - Die malaysische Fluggesellschaft AirAsia bestellt Insidern zufolge rund 30 zusätzliche Airbus-Langstreckenflugzeuge vom Typ A330neo. AirAsia-Mitgründer Tony Fernandes werde den Auftrag noch am Donnerstag in Kuala Lumpur bestätigen, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Zu Listenpreisen hat die Bestellung einen Wert von 7,8 Mrd. Dollar (6,72 Mrd. Euro).
 

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AirAsia bestellt 30 zusätzliche Airbus A330neo

Farnborough/Chicago (APA/dpa) - Der weltgrößte Flugzeugbauer Boeing hat kurz vor seiner Messebilanz im britischen Farnborough eine weitere Großbestellung eingesammelt. Ein ungenannter Kunde habe einen Vorvertrag über 100 Mittelstreckenjets der 737-MAX-Reihe unterzeichnet, teilte der Airbus-Konkurrent aus den USA am Donnerstag auf der Luftfahrtmesse bei London mit.
 

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Boeing meldet weiteren Auftrag über 100 Jets

Triest (APA) - Generali trennt sich weiter von nichtstrategischen Tochtergesellschaften. Der Versicherer aus Triest einigte sich mit der Life Company Consolidation Group über den Verkauf ihrer kompletten Beteiligung an der Generali Worldwide Insurance Company und an Generali Link. Der Deal beschert den Italienern 409 Mio. Euro, teilte das Unternehmen in einer Presseaussendung mit.
 

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Generali trennt sich von zwei ausländischen Töchtern