FMA warnt vor "Austria Finanz Service AG"

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat nun vor Geschäften mit der "Austria Finanz Service AG (limited) gewarnt. Die in Rede stehende Gesellschaft ist nicht berechtigt, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Auch die gewerbliche Vermittlung von Kreditgeschäften ist der Firma nicht gestattet.

Als Firmensitze der Austria Finanz Service AG werden zwei Adressen in Wien (Parkring 10, Liebenberggasse 7) und in London angegeben.

Auf seiner Homepage wirbt das Unternehmen mit "Schuldenhilfen" bzw. Finanz- und Liquiditätsanalysen und "Kredit-Hilfe-Rechnern". Die Konsumentenschützer (Arbeiterkammer) haben schon länger kritisiert, dass kreditsuchende Konsumenten hier im Internet über Formulierungen wie "Kredit ohne KSV/Schufa" stolperten und bloß in Spesenfallen gerieten. Die AK machte darauf aufmerksam, dass Firmen wie die Austria Finanz Service lediglich kostenpflichtige Schuldenregulierungen mit Gläubigern vermitteln würden. Schuldenregulierungen, so die Arbeiterkammer, würden in Österreich aber von staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen kostenlos durchgeführt.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London