Flughafen Wien steigerte Passagierzahl bis November um 4,7 Prozent

Wien/Schwechat (APA) - Der Flughafen Wien hat das Passagieraufkommen von Jänner bis November um 4,7 Prozent auf 22,6 Millionen Reisende erhöht. Im November gab es einen leichten Rückgang um 0,1 Prozent auf 1,77 Millionen Fluggäste, teilte der Flughafen Wien am Mittwoch mit. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 0,8 Prozent zu, die Anzahl der Transferpassagiere ging um 2,6 Prozent zurück.

Die Flugbewegungen verringerten sich im November gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres leicht um 0,3 Prozent. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien ein Plus von 2,8 Prozent.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Osteuropa stieg im November 2017 um 1,7 Prozent, nach Westeuropa sanken sie um 0,5 Prozent. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg 18,3 Prozent an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten sank um 10,0 Prozent. Bei den Reisenden nach Nordamerika gab es ein Minus von 13,6 Prozent, nach Afrika ein Plus von 47,3 Prozent.

Der Flughafen-Wien-Gruppe verhalfen mehr Reisende auf den Airports Malta und Kosice im November zu einem Passagierplus um 2,6 Prozent auf 2,2 Millionen Passagiere. Seit Jahresbeginn stieg das Passagieraufkommen um 7,2 Prozent auf 28,7 Millionen Reisende.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht