Flughafen Wien mit Passagierplus im März und 1. Quartal

Wien/Schwechat - Der Flughafen Wien hat im März einen Anstieg der Passagierzahl um 1,9 Prozent auf 1,710.929 verzeichnet. Im gesamten ersten Quartal legte die Zahl der abgefertigten Fluggäste um 2,3 Prozent auf 4,399.376 zu. Das Cargo-Volumen (Luftfracht und Trucking) sank im März um 0,8 Prozent auf 23.672 Tonnen, stieg aber von Jänner bis März um 2,0 Prozent auf 64.548 t, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Bei den Lokalpassagieren gab es im März ein Plus von 3,8 Prozent auf 1,284.872 und im gesamten ersten Vierteljahr einen Zuwachs um 4,3 Prozent auf 3,313.066. Rückläufig war dagegen die Zahl der Transferpassagiere: Sie sank im Berichtsmonat März im Jahresabstand um 3,1 Prozent auf 418.758 und verringerte sich im Quartal um 3,3 Prozent auf 1,060.936.

Nach Westeuropa stieg die Zahl der Passagiere um 2,0 Prozent, Osteuropa verzeichnete 7,4 Prozent Rückgang. Das Passagieraufkommen in den Nahen und Mittleren Osten legte im März um 4,1 Prozent zu, jenes in den Fernen Osten sank um 3,4 Prozent. Starkes Wachstum habe man mit plus 18,4 Prozent nach Nordamerika verzeichnet, während die Zahl der Passagiere nach Afrika im Jahresabstand um 17,1 Prozent gesunken sei, so die Flughafen Wien AG.

Auch Flugbewegungen gab es weniger: Ihre Zahl sank im März um 2,8 Prozent auf 17.812 und im Quartal um 1,7 Prozent auf 48.830.

Gut entwickelt hätten sich die Auslandsbeteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe: Am Airport Kosice stieg die Passagierzahl im ersten Quartal um 30,6 Prozent auf 70.937, der Malta Airport verzeichnete von Jänner bis März ein Wachstum von 15,5 Prozent auf 800.707 Fluggäste.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu