Flughafen Wien erzielte 2015 Passagierplus

Der Flughafen Wien hat im vergangenen Jahr leicht zulegen können. Für das Jahr 2016 rechnet der Flughafenbetreiber mit mehr Nettogewinn und Umsatz.

Wien/Schwechat. Der Flughafen Wien hat im vergangenen Jahr dank neuer Langstrecken, Flugverbindungen und Frequenzerweiterungen mit 22,8 Millionen Passagieren um 1,3 Prozent mehr abgefertigt als im Jahr 2014. Das Frachtaufkommen sank allerdings um 1,8 Prozent auf insgesamt 272.575 Tonnen, gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Der Ausblick für 2016 ist positiv.

Für 2015 nannte der Flughafen Wien zwar noch keine konkreten Ergebnisse. Die Finanzziele seien aber übertroffen worden, hieß es. Die vorläufige Ergebnisse will der teilstaatliche Konzern am 2. März veröffentlichen.

Für 2016 rechnet die Flughafen mit einer leicht steigenden Passagierentwicklung zwischen 0 und 2 Prozent sowie einer stabilen Entwicklung bei den Bewegungen zwischen -1 und 0 Prozent.

Die Geschäftsaussichten für 2016 werden grundsätzlich optimistisch gewertet. Beim Umsatz erwartet das Management eine Steigerung auf mehr als 675 Mio. Euro, beim EBITDA werden über 280 Mio. Euro angepeilt. Das Ergebnis nach Steuern wird aus heutiger Sicht bei mindestens 105 Mio. Euro liegen, schreibt das börsennotierte Unternehmen. Die Nettoverschuldung des Unternehmens soll weiter auf unter 400 Mio. Euro reduziert werden. Für Investitionen sind im Jahr 2016 rund 95 Mio. Euro vorgesehen.

Leverkusen/St. Louis (APA/dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kann mit der Integration des übernommenen US-Saatgutunternehmens Monsanto beginnen. Mit dem nun vollzogenen Verkauf von Geschäftsteilen an den deutschen Konkurrenten BASF sind die Voraussetzungen erfüllt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni alleiniger Eigentümer von Monsanto.
 

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Bayer beginnt mit Monsanto-Integration

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse