Flughafen Wien im Mai mit 1,1 Prozent mehr Passagieren

Am Flughafen Wien hat sich die Zahl der Passagiere im Mai leicht erhöht. Insgesamt wurden 2,069.731 Fluggäste abgefertigt - das waren um 1,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Lokalpassagiere sei um 3,4 Prozent auf rund 1,5 Millionen gestiegen, teilte der Flughafen heute, Donnerstag, mit. Kräftig gesunken ist hingegen die Zahl der Transferpassagiere - um 5,1 Prozent auf rund 557.000.

Die Zahl der Flugbewegungen ging im Mai um 2,7 Prozent auf 20.317 zurück. Das Frachtaufkommen (Luftfracht und Trucking) nahm den Angaben zufolge um 0,8 Prozent auf 22.454 Tonnen zu, das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) um 3,2 Prozent auf 753.136 Tonnen.

Im Zeitraum Jänner bis Mai verringerte sich die Zahl der abgefertigten Fluggäste gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent auf 8,285.556. Die Zahl der Flugbewegungen sank um 2,5 Prozent auf 89.290 und das Frachtaufkommen ging um 0,9 Prozent auf 108.782 Tonnen zurück.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver