Flughafen Wien verschärfte Kontrollen für Handys, Laptops und Co

Wien/Schwechat - Handys, Tablets und Laptops im Visier: Der Flughafen Wien hat am 1. März die Sicherheitskontrollen für elektronische Geräte verschärft. Passagiere müssen sich auf genauere Inspektionen einstellen. Es gehe um Nachkontrollen auf Manipulationsspuren, sagte Vorstand Julian Jäger am Montag in der Bilanzpressekonferenz. Ab Herbst werden Fluggäste und Handgepäck dann verstärkt auf Sprengstoffe überprüft.

Hintergrund der Verschärfungen seien neue EU-Regelungen, die in Kraft getreten sind, so Jäger. Der Airport stockt das Personal in seiner Sicherheitsfirma VIAS um 100 zusätzliche Securitys auf und investiert 5 Mio. Euro in sein Sicherheitsequipment.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht