Flughafen-Wien-Gruppe im Februar mit Passagierplus von 8,8 Prozent

Wien/Schwechat (APA) - Die Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) hat im Februar um 8,8 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahresmonat abgefertigt. Das Passagieraufkommen auf den drei Flughäfen stieg auf 1,862.102 Reisende. Der Standort Flughafen Wien entwickelte sich mit einem Passagierplus von 6,5 Prozent ebenfalls positiv.

Exakt 1,483.432 Reisende wurden am Flughafen Wien-Schwechat im Februar gemeldet. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 5,9 Prozent auf 1,153.295 zu, die Zahl der Transferpassagiere stieg um 9,6 Prozent auf 322.444. Die Flugbewegungen verzeichneten im Februar 2018 ein Plus von 1,8 Prozent auf 14.882. Beim Frachtaufkommen gab es am Flughafen Wien einen Anstieg von 3,5 Prozent im Vergleich zum Februar des Vorjahres.

Betrachtet nach Regionen stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Februar nach Osteuropa (11,0 Prozent), Westeuropa (5,2 Prozent), Fernost (22,4 Prozent) und Afrika (37,8 Prozent). Gesunken ist die Passagierzahl bei Zielen in Nordamerika (-4,1 Prozent) und im Nahen und Mittleren Osten (-7,3 Prozent).

Ein deutliches Plus gab es im Februar 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 18,0 Prozent auf 349.430 Fluggäste. Im slowakischen Kosice gab es einen Anstieg um 27,6 Prozent auf 29.240 Passagiere.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

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Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

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Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"