Flug MH370 - Suche bleibt womöglich erfolglos

Saint-Denis/Kuala Lumpur - Gut zwei Jahre nach dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flugzeugs mit der Flugnummer MH370 sinken die Chancen, das Wrack in dem vermuteten Suchgebiet noch zu finden. "Wir müssen die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir das Flugzeug nicht finden", sagte Martin Dolan, Chef der australischen Transportsicherheitsbehörde (ATSB), der britischen Zeitung "Guardian".

Australien koordiniert die Wrack-Suche 2000 Kilometer westlich von Perth. Fast 90 Prozent des Suchgebiets sind bereits abgesucht - ohne Erfolg. MH370 war im März 2014 mit 239 Menschen an Bord spurlos verschwunden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro