Flüge gestrichen: Ryanair droht niedrige Millionenstrafe in Italien

Rom/Dublin (APA/dpa) - Dem irischen Billigflieger Ryanair droht in Italien eine Strafe von bis zu fünf Mio. Euro. Die Fluggesellschaft habe Kunden nicht ausreichend über gestrichene Flüge informiert, teilte die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM am Montag mit. Ryanair hatte im September den Unmut vieler Fluggäste auf sich gezogen, nachdem die Fluglinie Tausende von Flügen gestrichen hatte.

Als Grund gab das Unternehmen Fehler beim Erstellen der Dienstpläne an. Urlaubszeiten der Piloten seien nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Die Fluglinie sei angewiesen worden, betroffenen italienischen Fluggästen klar und deutlich ihre Optionen und Rechte in solchen Fällen aufzuzeigen, so die Behörde. Am 25. Oktober hatte sie Ryanair zehn Tage Zeit gegeben, um auf diese Anordnung zu reagieren. Da dies nicht erfolgt war, sei ein Verstoßverfahren eingeleitet worden. Der Rahmen für mögliche Strafen liegt zwischen 10.000 und 5 Mio. Euro.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1534 (Montag: 1,1613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8670 (0,8611) Euro.
 

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Wien/Mountain View (APA) - "Ok, Google" soll es ab sofort in den heimischen Wohnungen heißen, geht es nach dem Internet-Konzern. Am Dienstag wurde der Launch des Smart Speaker Google Home (inklusive der Mini-Variante) in Österreich verkündet. Österreich-spezifische Inhalte gibt es vorerst kaum. Als Medienpartner vom Start weg dabei sind "Kronen Zeitung" und "Standard". Der ORF will ebenfalls mitmachen.
 

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